Tierschutzverein Wasgau e.V.

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  • Zuletzt aktualisiert am: 22. Februar 2018

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Im Oktober 2012 trafen zwei Rinder, Mara und Mariechen, auf unserem Gnadenhof ein. Die zwei kamen zu uns, weil der ehemalige Besitzer, ein Bauer aus Dresden, einen schweren Unfall hatte und seine Tiere nicht mehr versorgen konnte. Eine kleine Gruppe engagierter Tierschützer hat für die zwei wochenlang einen Platz in ganz Deutschland gesucht - zunächst ohne Erfolg. Hätten wir sie nicht aufgenommen, wären die beiden Rinder am darauffolgenden Tag dem Schlachthof zugeführt worden. Das konnten wir nicht zulassen!

Nach der Aufnahme von Mara und ihrer Tochter Mariechen auf unseren Gnadenhof hatte die Stallanbindung für die beiden endlich ein Ende. Nach der ersten Nacht im alten Gnadenhofstall kamen Mara und Mariechen dann in den Offenstall, umgeben von einer großen Weide.

In den Augen der zwei spiegelte sich die Freude über die neu hinzugewonnene Freiheit unübersehbar. Glücklich sind sie über die Weide gerannt und haben dabei regelrechte Bocksprünge gemacht. Das war so schön anzusehen ...

Die kleine Gruppe der Tierschützer von damals interessiert sich noch heute für das Wohlergehen der beiden Rinder. Wir sind nach wie vor in lockerem Kontakt mit ihnen.

Den beiden Rindern geht es sichtlich gut. Mara kommt eher ruhig und bedächtig daher, während Mariechen an allem interessiert ist und sofort herbeieilt, wenn es etwas zu erkunden gibt. Sie leben gemeinsam mit ihrer Freundin Maja nach wie vor bei uns im Offenstall. Rund um die Uhr stehen ihnen Raufutter und Wasser (im Winter vor dem Einfrieren geschützt) zur Verfügung. Die Klauen wurden in diesem Jahr (2017) geschnitten. Die beiden sind wohlgenährt und bei bester Gesundheit.

Wenn es denn mal allen Kühen so gut ginge ...

 

Ankunft von Mara und Mariechen auf unserem Gnadenhof 2012

 

Ankunft1Ankunft2

Ankunft3Ankunft4

Ankunft5Ankunft6

 

 Wir suchen noch Paten für diese beiden liebenswerten Geschöpfe ...

 

Ist sie nicht hübsch, unsere Maja?

Sie wurde schon als Kälbchen von Astrid, einem Mitglied unseres Vereins, aus dem Joch eines jungen Rinds befreit. Sie musste damit das schreckliche Schicksal vieler sogenannter Turbokühe nicht erleiden. Glück gehabt, Maja! Mehr wissen wir über ihr Kälbchendasein leider nicht.

Maja ist eine ganz Gute. Ruhig und gelassen genießt sie ihr Dasein in Begleitung ihrer zwei Freundinnen Mara und Mariechen. Ihre Gemütsruhe teilt sie vor allem mit Mara, die auch nichts aus der Ruhe bringen kann.

Hin und wieder schmust sie gerne mal mit uns Menschen.

Bananen haben es ihr angetan - mit oder ohne Schale. Mit Schale sollte man ihr eine Banane aber nur dann anbieten, wenn diese ungespritzt ist. Das ist in der Regel nur bei Bioware der Fall! (Für Interessierte hier mehr...)

Im letzten Winter hat Maja ordentlich zugelegt. Wir hatten uns entschlossen, den Rindern rund um die Uhr Raufaser anzubieten. Das haben diese auch reichlich genutzt.

Die Klauen wurden Maja in diesem Jahr (2017) geschnitten. Sie sieht rundum gesund aus und sie ist es auch. Eine glückliche Kuh eben ...

 

Leider ist das Wissen darum, wie die Tiere zu uns auf den Gnadenhof gekommen sind, mit dem großen Umbruch im Oktober 2016 verloren gegangen. Wer weiß, wo Maja vorher gelebt hat, wie es ihr dort erging und warum sie zu uns gekommen ist, möge uns das bitte schreiben oder einfach anrufen. Wir sind sehr an den Lebensläufen unserer Tiere interessiert.

 

Wir suchen noch Paten für dieses liebenswerte Geschöpf ...

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